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Der Harz, Norddeutschlands höchstes Gebirge

Der Harz ist jedem Deutschen ein Begriff. Denn er gilt nicht nur als das nördlichste deutsche Mittelgebirge, sondern hat auch einige eindrucksvolle Berglandschaften zu bieten. Hier kann man Wanderwege erkunden, Stauseen bewundern, Höhlen erforschen und mit dem Dampfzug den Brocken erklimmen. Außerdem kann man im Winter die zahlreichen Skipisten nutzen. Doch der Harz ist auch ein bedeutender Teil der deutschen Geschichte. Wer weiß, was es noch mit dem sagenumwobene Gebirge auf sich hat? Im Folgenden gibt es alles Wissenswerte über den Harz.
 

Brockenpanorama von der Harzhochfläche
Brockenpanorama mit Wurmberg (links) und Hohneklippen (rechts).
 

Namensursprung

Der Name des Gebirges ist auf seine raue Landschaft und das ausgesprochen harte Klima zurückzuführen. Harz leitet sich wahrscheinlich von „hart“ ab, was im Mitteldeutschen ein Begriff für „raues Bergland“ ist. Denn hier geht es wirklich hart zu. Das Klima lässt sich nur mit dem von Skandinavien oder Island vergleichen. Hohe Niederschläge sorgen hier für ständigen Nebel und Dunst und im Winter für viel Schnee. Gerade das verleiht dem Harz auch sein mystisches Aussehen und war der Stoff für zahlreiche Märchen und Sagen.

Bezauberndes Mittelgebirge in Deutschland

Tatsächlich ist der Harz ein waldreiches Mittelgebirge mit einer Länge von etwa 110 km und einer Ausdehnung von ungefähr 40 km. Er erhebt sich aus der norddeutschen Tiefebene zwischen Goslar, Eisleben, Nordhausen und Halberstadt und liegt in drei Bundesländer – Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. In seinen Randbereichen ist der Harz mit einer Höhe von 100 bis 200 m relativ flach. In nördlicher und westlicher Richtung steigt das Gebirge jedoch steil an. Der sogenannte Hochharz zeichnet sich mit einer Höhe von 800 bis 1.000 m aus. Der höchste Gipfel des Gebirges ist der Brocken mit einer Höhe von 1.141 m. Dennoch ist die gesamte Landschaft des Gebirges sehr reizvoll, was den Harz zu einem beliebten Ausflugsziel macht.

Der Gebietstausch im Harz

Doch der Harz ist auch aus anderen Gründen bekannt geworden. Hier verlief mehr als 40 Jahre lang die innerdeutsche Grenze, wobei das ganze Gebiet während der deutsch-deutschen Teilung als Sperrgebiet galt. Ein besonderer Moment in der Geschichte war auch der Gebietstausch vom 23. Juli 1945. Dieser gilt mit 430 Quadratkilometern als der größte Gebietstausch zwischen Besatzungszonen in deutscher Nachkriegsgeschichte. Direkt betroffen davon waren mehr als 36.000 Menschen, wobei viele Landkreise buchstäblich das Land wechselten und umbenannt wurden.

Der Nationalpark Harz

Dank der Grenze blieb die Natur auf dem Grenzstreifen und rundum unberührt. So verwandelte sich der ehemalige Todesstreifen im Laufe der Zeit zum sogenannten „Grünen Band Europas“. Der Harz beherbergt heute einen Nationalpark, vier Naturparks und ein Biosphärenreservat. Das Ziel der Nationalparkverwaltung ist es, hier wieder Urwald entstehen zu lassen. Obwohl der gesamte Bereich ein Großschutzgebiet ist, versucht man auch seinen Erholungswert für Einheimische und Besucher zu erhalten.

Der Harz Heute

Neben der wunderschönen Natur gibt es im Harz heutzutage noch viel mehr zu entdecken. Eine Besucher-Attraktion sind zum Beispiel die Fachwerk-Städtchen wie Goslar und Quedlinburg. Dabei vermittelt die von Wolfgang Jost erstellte Dokumentation „Der Harzkomplex“ ein vollständiges Porträt der Kulturlandschaft des Harz. Wer beim Erkunden des wunderschönen Harz zwischendurch eine Pause machen will, der findet unzählige Parkbänkchen zum die zum ausruhen und einer schnellen Runde auf Platincasino.com einladen.

Fazit: Der Harz – heute wie früher einfach bezaubernd

Johann Wolfgang Goethe, Heinrich Heine, Hans Christian Andersen – sie alle waren vom Harz fasziniert. Nach der deutschen Wiedervereinigung ist das schöne norddeutsche Mittelgebirge zum beliebten Tourismusziel geworden.

Brockengipfel
Brockengipfel mit Herberge, Sendeanlage und Brockenmuseum (v. l. n. r.).


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